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Die „Reggae Boyz“ sorgen für Exotik im Neckarstadion

Mit der U19 von Jamaika nimmt nach Jugoslawien eine weitere Nationalelf am internationalen Oberndorfer Turnier teil.

Dass Jamaika Fußball spielen kann, möchten die „Reggae Boyz“, wiesich der Verband selbst nennt, in Oberndorf beweisen. Bereits beim Bob fahren machte der Inselstaat von sich reden, wobei Fußball spielen doch schon näher liegt und in Jamaika Nationalsport ist. Der Fußballverband konnte bereits einige Erfolge im Kleinen verbuchen. Die Jugendmannschaften qualifizierten sich für diverese Jugendweltmeisterschaften. Der größte Erfolg war jedoch die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich. Dabei bewiesen die „Reggae Boyz“, dass sie sich durchaus nicht zu verstecken brauchen und gewannen sogar ne Vorrundenbegegnung gegen Japan (2:1).

Verschiedene Spieler sind auch außerhalb Jamaikas, vor allem in England und den USA, unter Vertrag. Drei Spieler der Mannschaft spielen bei englischen Profiklubs, darunter Cleveland Taylor, der bei den Bolton Wanderers bereits diverse Einsätze in der ersten Formation hatte.

Die Mannschaft, die in Oberndorf spielt, ist offziell die U20 des Verbandes und spielt mit Spielern aus ingesamt vier Jahrgängen. Das Ziel ist, sich mit den stärksten Individualisten für die nächste U20-Weltmeisterschaft zu qualifizieren. Das Oberndofer Turnier ist daher für Jamaikas Kicker ein echter Prüfstein.

Trainer: Carl Brown/Winston Downswell

Bericht vom Schwarzwälder Bote „Sonderausgabe“