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Reggae Boyz verlieren erneut im Unity Cup

stewart
Damion Stewart


Nachdem die Reggae Boyz auch das letzte Spiel im Unity Cup gegen Irland verloren, müssen sie sich mit dem letzten Gruppenplatz begnügen. Den Unity Cup gewann Nigeria, die sich gegen Irland mit 3:0 durchsetzen konnten und bereits die Boyz (wir berichteten) mit 2:0 besiegen konnten.

Vor nur 6.155 Zuschauern in Charlton (London) mussten die Boyz nachdem aufwärmen nochmals umstellen. Das Knie von Verteidiger-Ass Claude Davis zwickte und so ließ Brown Stürmer Deon Burton auflaufen. Das Spielsystem lautete somit 4-3-3 mit Burton als Mittelstürmer. King und Lisbie sollen als Außenstürmer fungieren.

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Reid

Bereits nach 5. Minuten die erste Möglichkeit für die Reggae Boyz. Burton mit einem klugen Paß zu Linksverteidiger Reid, doch dessen knallharter Schuss wurde von der Abwehr abgeblockt. Einige Minuten erneut Reid mit einem direkten Freistoß, doch der hart getretene Schuss schrich um einige Meter am Tor vorbei.

Wenig später eine Schrecksekunde für die Reggae Boyz. Ricketts konnte einen Schuss nur in die Mitte zu Barrett abklatten. Dieser köpfte den Ball in den 5 Meter Raum auf Morrison und dessen Kopfball landete nur auf der Latte.

In der 26. Spielminute dann der Führungstreffer für Irland. Barrett, der Mannschaftskollege von Onandi Lowe bei Coventry City, wurde von Damion Stewart nicht angegriffen und zog aus 22 Metern ab. Der Ball landete unhaltbar für Donovan Ricketts in den Maschen. 1:0 für Irland.

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Hyde

Kurz vor der Halbzeit noch eine gute Chance für Torjäger Marlon King, doch dieser scheiterte am sicheren irischen Schlussmann Paddy Kenny.

In der 2. Halbzeit drückten die Boyz auf den Ausgleich. Immer wieder erkämpfte sich der starke Deon Burton den Ball und setzte seine Mitspieler gut in Szene.

In der 60. Spielminute ein genialer Spielzug der 3 Stürmer. Lisbie setzt sich durch, passt auf Burton, dieser legt ab auf King, aber Marlon schießt den Ball über das Tor.

Bis auf ein paar harmlose Weitschüsse war von der irischen Nationalelf in der 2. Halbzeit nichts mehr zu sehen, aber auch die Reggae Boyz konnten aus der leichten Überlegenheit kein Kapital daraus schlagen und versuchten es nur noch mit Schüssen aus der 2. Reihe.

pepe
Pepe

Kurz vor Schluss hätten sie mit dieser Taktik beinahe noch den Ausgleich erzielt, doch der Schuss von Youngster Reid ging nur knapp über den Querbalken.

In den Schlussminuten wechselte Carl Brown mit Craig Dobson und Narado Bernard 2 Debütanten ein, die beide in England geboren wurden und auch dort spielen.

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Neil

Jamaika - Donovan Ricketts, Damion Stewart, Ian Goodison, Gerald Neil, Garfield Reid, Cornel Chin Sue (65. Richard Langley), Fabian Davis, Micah Hyde, Deon Burton (83. Narado Bernard), Kevin Lisbie (61. Jermaine Johnson), Marlon King (84. Craig Dobson).

Bank: A Lawrence, T Whitmore

Irland - Paddy Kenny, Alan Maybury, John O'Shea (46. Clive Clarke), Gary Doherty, Andy O'Brien, Mark Kinsella, Graham Barrett, Alan Quinn (83. Matt Holland), Allan Lee (83. Aidan McGeady), Clinton Morrison, Andy Reid (76. Martin Rowlands).

Bank: N Colgan, S Finnan, J Thompson, S McPhail, M Doyle, R Keane

hyde
Hyde

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Jamaikanische Fans

Fotos von www.yahoo.com